Verbundplatten

Die Verbundplattenbauweise stellt die traditionelle Bauweise von
Kletterwänden dar, angewendet in Deutschland seit 1988. Vielfach verleimte Sperrholzplatten werden dabei im Verbund auf eine Holz- oder Stahlunterkonstruktion aufgeschraubt.

VERTIKAL
Kletterwände werden aus sicherheitstechnischen Aspekten grundsätzlich auf verschweißten Stahlkonstruktionen montiert. Nur biegesteife Stahlfachwerke können ein dauerhaft gleich bleibendes Tragwerk bieten. Wer bei diesem ohnehin preiswerten System aus Kostengründen eine Holzunterkonstruktion vorzieht, spart am falschen Platz, nämlich an der Sicherheit.

Die hohe Dichte von Gewinde-Inserts (28 St. pro qm) erlaubt eine größtmögliche Vielfalt bei der Routengestaltung. Das VERTIKAL-Dreiecksraster bietet dabei noch mehr Möglichkeiten als üblicherweise verwendete Lochraster, weil z.B. Sintersäulen auch diagonal aufgeschraubt werden können.

Eine optionale Ausstattung der Kletterwandoberfläche mit Feinstrukturen (Struktur B) und/ oder Innengriffen (Struktur D), sowie auf Bedarf eine aufwendige Gestaltung bis 30cm Relieftiefe (Struktur C) runden die Palette ab. Die hier gezeigten Tropfsteinformationen
erfüllen gleichzeitig optische und funktionale Ansprüche.

Der
vielfache Deutsche Meister Christian Bindhammer: "Die VERTIKAL Verbundplatten - Kletterwand ist ideal
für mein Training und für die Wettkampfvorbereitung
geeignet!"